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Lackfräse Akku

Eine Akkubetriebene Lackfräse kann praktisch sein, doch ist sie das wirklich? Bedingt dadurch, dass der Akku während des Einsatzes immer geladen sein muss und nach einer gewissen Zeit von Tag zu Tag schlechter wird, ist eine Fräse mit Akku für den professionellen Einsatz mehr als unpraktisch.

Hinzu kommt, dass es eine Lackfräse mit Akku aktuell gar nicht auf dem Markt zu kaufen gibt, sodass die Frage „mit Akku oder ohne“ leider nicht gestellt werden kann.

Um jedoch zu zeigen, dass es überhaupt kein Problem darstellt, dass es „Steckdosenbetriebene“ Fräsen gibt, liste ich im folgenden die Vor- und Nachteile eines Akkubetriebenen Gerätes auf.

Muss geladen sein

Wie oben bereits aufgeführt, muss ein akkubetriebenes Gerät immer geladen sein. Auch, wenn man das Gerät kurzfristig einsetzen muss und zu diesem Zeitpunkt nicht warten kann. Geladen werden muss dennoch.

Und dies passiert den meisten wahrscheinlich öfter als erwünscht. Man kennt es bereits von damals – die Digitalkamera, die plötzlich wichtig war, war nicht geladen. Und dementsprechend konnte man nicht schnell den perfekten Schnapschuss schießen. Ähnlich ist es hier mit dem Akkubetrieb.

Akku verliert von Tag zu Tag an Leistung

Dieses Problem ist allseits bekannt und sehr ärgerlich. Denn wenn ein Akku eine Zeit lang liegt und selten (oder zu häufig) benutzt wird, verliert es an Leistung. Dadurch hat man weniger Zeit, die Fräse überhaupt produktiv nutzen zu können und braucht ggf. einen Ersatzakku.

Die Kraft der Lackfräse wird weniger

Man kennt es von Akku-Bohrmaschinen: sobald der Akku leerer wird, sinkt die Kraft des Gerätes in den Keller. Es ist beinahe unbrauchbar und behindert einen bei der Arbeit enorm.

Lackfräse mit Strom

„Steckdosenbetriebene“ Geräte sind hinsichtlich der oben genannten Punkte von klarem Vorteil. Neben der gleichmäßigen „Kraft“ und dem Vorteil, dass die Leistung so lange verfügbar ist, wie man sie benötigt, braucht man nicht mal einen Ersatz- oder Zweitakku.

Video: Lackfräse mit Akku